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Hier informieren wir über die Wettkämpfe in der STB-Verbandsliga Gerätturnen Männer 2011, in der aus dem Turngau Staufen die Mannschaft des TV Bünzwangen turnt


Wettkämpfe minimieren

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AktuellFachgebieteGerätturnenmännlichSTB Verbandsliga 2011    
TV Bünzwangen Verbandsliga-Mannschaft 2011
STB Verbandsliga Gerätturnen Männer 2011 minimieren
TV Bünzwangen Verbandsligameister und Oberligaaufsteiger - Sonntag, 8. Mai 2011

Den größten Triumpf in ihrer Vereinsgeschichte feierten die Gerätturner des TV Bünzwangen am vergangenen Samstag beim Ligafinale in Ludwigsburg. Die Turner um Trainer Klaus Weber konnten nicht nur die Meisterschaft der Verbandsliga Württemberg erringen, sondern auch noch zusätzlich ungeschlagen in die höchste württembergische Liga, die Oberliga, aufteigen. Das war aber beileibe nicht das Ende der Fahnenstange. Da die Oberliga und die Verbandsliga ihren Durchgang gleichzeitig turnten, war auch der direkte Vergleich mit den zukünftigen Oberligakontrahenten möglich. Das Ergebnis war, dass die Bünzwanger nur vom VfL Kirchheim I und der TSG Backnang I geschlagen wurden. Ein weiteres Hoch setzte besonders Bernhard Sinn als Ranglistenbester an den Ringen mit den höchsten Noten der beiden Ligen. Gleiches auch am Boden für ihn, an dem er ebenfalls die Bestenliste anführt und weiter als zweitbester Sechskämpfer geführt wird. Allem die Krone setzt noch auf, dass er auch als bester Topscorer beider Ligen mit 115 Punkten, dicht gefolgt von seinem Bruder Alexander, 87, auf dem dritten und Roman Kneller, 86, auf dem 5. Rang, geführt wird. Besonders eklatant die Überlegenheit der TVB Turner an den Ringen die ganze Saison hindurch, einschließlich Ligafinale, für die auch zusätzlich noch Oliver Dürr sorgt, als drittbester Turner hier, hinter Bernhard und Alexander Sinn.

Der Wettkampf wurde aus technischen Gründen nach dem früheren Punktesystem durchgeführt und gleichzeitig die restlichen Auf- und Absteiger endgültig ermittelt. Für Bünzwangen begann er beim Sprung, der etwas von Standfehlern geprägt war. Alexander Sinn,13,5, Roman Kneller,13,3, Oliver Dürr,13,10 und David Niederer mit 12,8 Punkten sorgten für die Wertungen. Bei diesem Durchgang konnten die Bünzwanger gleich die Führung übernehmen und der Hauptgegenspieler, MTV Ludwigsburg, in Schach gehalten werden. Eine Topleistung am Barren sorgte für den weiteren Ausbau der Gesamtführung. Verantwortlich dafür als Bester R. Kneller mit 14,20, A. Sinn,13,90, B. Sinn 13,70 und D. Niederer mit 11,95 Punkten. Das Reck war das nächste Gerät. Überzeugend, wie an allen Geräten, nur R. Kneller mit seinen 12,10. Abstriche mussten bei strenger Bewertung A. Sinn,10,85, B. Sinn, 10,7, und Martin Hummel, 8,35, bei seinem 105. Ligaeinsatz machen. Etwas lange Gesichter nach Bekanntgabe der Rangfolge, Bünzwangen abgerutscht auf den 3. Rang. Das darauffolgende Bodenturnen stellte aber die alte Hackordnung wieder her. Eine gut herausgeturnte Punktzahl von 54,85 Punkten sorgte dafür. Verantwortlich dafür Kneller mit 12,8, Dürr mit 13,10, A. Sinn mit 13,75 und zu guter Letzt B. Sinn mit 15,20 Punkten. Etwas Skepsis dann vor dem Pauschenpferdturnen, dem Bünzwanger Zittergerät. Es ließ sich zunächst gut an, Alexander Sinn und Roman Kneller legten beruhigende je 11,3 Punkte vor. Etwas niedergeschlagen dann David Niederer nach seinem Vortrag, der mit 9,55 bewertet wurde. Mit einer überzeugenden Vorstellung brachte Michael Weber,11,10, die Mienen aber wieder zum Aufhellen. Trotz der relativ geringen Punkteausbeute hier behielt man weiter die Führung. Viel Optimismus dann vor dem letzten Gerät, den Ringen. Nur ein folgenschwerer Abstieg von Bernhard Sinn, der sich mit den Nachwehen einer schmerzhaften Handgelenksentzündung durch den Wettkampf quälte, konnte noch Schaden anrichten. Er biss aber die Zähne zusammen und turnte die Tagesbestnote von16,40 Punkten! Auch sein Bruder Alexander zeigte eine Klasseleistung in 13,85 Punkten ausgedrückt. Da auch Oliver Dürr absolut nichts anbrennen ließ mit seinen 13,25 Punkten und auch Roman Kneller ebenfalls auf dem gleichen Niveau turnend, 13,15 Punkte erzielte, war die Sache gelaufen. Zusammengezählt ergab das dann eine Gesamtpunktzahl von 303,20 Punkten, die Meisterschaft, den Aufstieg und ein Einbrechen weit in die Phalanx der Oberligisten hinein. Die Abschlußtabelle: 1. TV Bünzwangen 18 Punkte 86 Gerätepunkte; 2. MTV Ludwigsburg 14 P. 62 GP. ; 3. SSV Ulm 1846 II 13 P. 71 GP.; 4. VfL Kirchheim II; 5. WKG Spaichingen/ Göllsdorf; 6. TSV Geislingen und 7. Absteiger in die Landesliga, KTV Hohenlohe II. [Klaus Weber]

TV Bünzwangen wird Verbandsliga-Meister - Samstag, 7. Mai 2011
Jubel beim TV Bünzwangen nach der abschließenden Ringe-Übung von Bernhard Sinn: 16,40 Punkte erhält er, die höchste Wertung am Samstag in Ludwigsburg. Der TVB gewinnt mit 303,20 Punkten auch das Ligafinale der Verbandsliga und wird ungeschlagen Meister. Er steigt damit in die Oberliga auf und trifft dort in der nächsten Saison u.a. auf den TSV Süßen, der diese Saison in der Oberliga auf dem sechsten Platz beendete. Herzlichen Glückwunsch an TVB-Trainer Klaus Weber und seine ganze Mannschaft zu diesem deutlichen Erfolg!
Rekordsieg für Bünzwanger Turner - Sonntag, 10. April 2011

Als wahrhaft blühende Landschaft, eingebettet in sanfte Hügel, zeigte sich das Hohenloher Land bei der Fahrt nach Weikersheim von seiner schönsten Seite. Genau so eindrucksvoll präsentierte sich die Bünzwanger Turnmannschaft im nördlichsten Zipfel Baden- Württembergs bei ihrem letzten Hinrundenwettkampf gegen die KTV Hohenlohe II. In Zahlen ausgedrückt heißt das ein Sieg von 4 : 89 Scorepunkten, 0 : 12 Gerätepunkten und in herkömmlichen Punkten ausgedrückt, erturnte sich der TVB 314,0 und Hohenlohe 272.25 Punkte! Deutlicher und zwangsläufig entspannter, weil zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestand, konnte ein Wettkampf kaum verlaufen. Selbst das Zittergerät Pauschenpferd wurde mit Bravour genommen, allerdings wurden hier die einzigen 4 Negativpunkte abgegeben, was der Freude bei den Heimkampfrichtern Martin Hummel, Holger Austinat, Betreuer Sascha Kircher und Klaus Weber keinen Abbruch tat.

Am Boden zu Beginn gleich eine Überlegenheit mit 0 : 11 Scorepunkten, für die leistungsmäßig eingestuft als Bester Bernhard Sinn, Oliver Dürr, Roman Kneller und Alexander Sinn beitrugen. Mit diesem Polster ging es ans Pauschenpferd, bei dem A. Sinn gleich 5 Punkte vorlegte und D. Niederer gegen den besten Heimturner, trotz durchgeturnter Übung, 4 Punkte abgeben musste. M. Weber war nach einem Patzer etwas am Boden zerstört, doch sein Gegner hatte deren mehrere, so dass sich seine Miene zusehends aufhellte, als er 5 Punkte zugesprochen bekam. Den Schlusspunkt setzte in sicherer Manier,mit ebenfalls 5 Punkten und der besten Übung, R. Kneller. Ergebnis am Pauschenpferd: 4 : 15 für den TVB und der erste Gerätesieg an diesem Gerät überhaupt. An den Ringen anschließend eine noch nie dagewesene Dominanz mit einem 0 : 24 Punktesieg.
Topscorer hier wieder einmal Bernhard Sinn, der zum drittenmal eine 10- Punktewertung holte. Mit der zweitbesten Übung erturnte sich sein Bruder Alexander 5 Scorepunkte, ebenfalls mit der gleichen Punktzahl Oliver Dürr. Die restlichen 4 Punkte kamen auf das Konto von Roman Kneller. Der Gesamtstand jetzt 4 : 50 !

Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag weiter mit 0 : 13 Punkten am Sprung. Den höchstbenoteten Sprung zeigte A. Sinn, der dem stärksten Heimturner 3 Punkte ab. B. Sinn sattelte ebenfalls 3 Punkte drauf, denen R. Kneller 4 und ebenfalls mit starkem Sprung, O. Dürr noch je 3 Punkte dazu brachten. Am Barren waren A. und B.Sinn die fleißigsten Punktesammler mit je 4 Scorepunkten. Mit der am höchsten bewerteten Übung musste Roman Kneller dem stärksten Gegner paroli bieten, was ihm auch gut gelang, in dem er auf das Habenkonto noch 2 Punkte dazu gab, während D. Niederer seinem Kontrahenten ein remis abtrotzte. Auch am nachfolgenden Reck wollte man noch etwas für ein gutes Geräteverhältnis tun, was ebenfalls hervorragend gelang. Alle vier eingesetzten Turner bewegten sich in ihrem obersten Turnbereich, dadurch ausgedrückt, in dem sie sich den 0 : 16 Sieg hier gleichmäßig aufteilten. Die beste Vorstellung zeigte Alexander Sinn, gefolgt von Roman Kneller, Bernhard Sinn und Oliver Dürr.

Mit den eingangs erwähnten Siegpunktzahlen und dem besten Geräteverhältnis festigten die Bünzwanger Turner ihre Vormachtstellung in der Verbandsliga mit dem weiterhin ersten Tabellenplatz, als beste Hinrundenmannschaft. Nach diesem Hinrundenabschluß sind sie dem Aufstieg in die Oberliga sehr nahe gekommen. Nach der jetzigen Konstellation genügt ihnen beim Ligaendkampf am 7. Mai 2011 in Ludwigsburg sogar ein dritter Platz, um Verbandsligameister zu werden, weil dort nur 1 Siegpunkt vergeben wird. Es heißt jetzt, die gute vorhandene Form zu konservieren bis zur Ligaendrunde. Zum Abschluß noch die besten Scorer und Sechskämpfer: Topscorer B. Sinn 25 P. 2. A. Sinn 24 P. 3. R. Kneller 20 P. 4. O. Dürr 15 P. Sechskämpfer: 1. R. Kneller 79,15 P. 2. A. Sinn 79,05 P. [Klaus Weber]

TV Bünzwangen weiter unbesiegt in der Württbg. Verbandsliga - Montag, 28. März 2011

Im bisher wohl spannensten Wettkampf der Bünzwanger in der Verbandsliga konnte auch der bisher engste Verfolger, die TSG Ulm 1846, die TVB- Turner nicht von der Siegstraße abbringen. Es ging um viel, einmal einen Punktverlust zu vermeiden und zum Zweiten, damit die Chance für den Aufstieg in die Oberliga zu erhalten. Und das taten sie mit Bravour, hochkonzentriert gingen die Turner an die Geräte und ließen sich auch vom kurzfristigen Ausfall von David Niederer nicht beirren, der immerhin eine Stammkraft an Pauschenpferd und Barren ist. Sicher gab es wieder herausragende Einzelleistungen, aber auch die anderen Turner gaben alle ihr Bestes und absolvierten ihr Programm in ausgezeichneter Manier, denn es gab keinen nennenswerten Fehler zu verzeichnen. Auch waren die Bedingungen im Leistungszentrum nicht gerade ideal, zum Einen für die Zuschauer, die ziemlich spartanisch untergebracht waren und auch für die Turner, die ihre Sprünge und Abgänge in den beengten Verhältnissen auf mit Weichmatten belegten bodenebenen Trampolins zu leisten hatten. Dass trotzdem letztendlich ein klarer Sieg mit 25 : 44 Scorepunkten, in der herkömmlichen Punktzahl ausgedrückt, 291,95 : 297,20 , und dem Gewinn von 3 : 9 Gerätepunkten, spricht für die Geschlossenheit der Mannschaft.

Spannend gleich der Auftakt am Boden, denn man hatte sich hier einen deutlicheren Vorsprung als 1 : 4 Punkte im Hinblick auf das Pauschenpferd vorgestellt. Die Ulmer hielten gut dagegen, trotz sehenswerten Übungen von Oliver Dürr, Roman Kneller und den hervorstechenden Übungen von Alexander und Bernhard Sinn, die beide je 2 Score-Punkte einfuhren.

Am Pauschenpferd galt wieder Schadensbegrenzung, die auch gelang. Keine Übung ging daneben. Eine extra Erwähnung verdient hier Nachwuchsturner David Baumeister, der kurzfristig einspringen musste. Blitzsauber spulte er seine Übung, sogar als zweitbester Bünzwanger Turner, herunter. Bester TVB- Turner hier Roman Kneller, der als einziger Turner, trotz ebenfalls guter Vorführungen von A. Sinn und M. Weber, 3 Punkte erringen konnte. Die gute Vorstellung verhinderte aber nicht, dass dieses Gerät mit 13 : 3 verloren ging. Neuer Stand vor den Ringen: 14 : 7.

Die Ringe mussten wieder einmal die Wende bringen. Dies gelang mit 3 : 17 Punkten deutlich. Oliver Dürr erbrachte mit starker Vorführung 3 Punkte ein. Der durch Erkältung geschwächte Roman Kneller musste 3 Punkte abgeben. Dafür trumpften die in der STB-Ringerangliste ganz vorne liegenden Alexander- und Bernhard Sinn wieder gross auf, Ersterer schaffte 4 Punkte, während der Bruder mit wieder phänomenaler Übung sage und schreibe zum zweitenmal noch nie erreichte 10 Punkte einfuhr. Neuester Wettkampfstand jetzt wieder mit der Führung von 17 : 24 und etwas zufriedener schauenden Kampfrichter Gerd Weber, Dr.Holger Austinat und Betreuer Klaus Weber.

Auch der Sprung ging mit 3: 7 an Bünzwangen. Roman Kneller musste 3 P. abgeben, B. Sinn erturnte gegen einen schwächelnden Gegner 4 P., Die beiden stärksten Springer A. Sinn vom TVB und sein Ulmer Gegner neutralisierten sich, während Oliver Dürr noch 3 P. dazugewann. Der Stand jetzt: 20 : 31.

Am Barren ließ der TVB auch nichts anbrennen und gewann dieses Gerät mit 0 : 8 Punkten. Neuester Stand dadurch 20 : 39. Mit exzellenter Übung knappste R. Kneller dem Duellgegner 3 P. ab, ihm folgten A. Sinn mit 4 Gewinnpunkten, B. Sinn ließ ein Unentschieden folgen, während zu aller Überraschung mit sauberer einfacher Darbietung und Ersatzturner hier, M. Weber noch 1 P. draufsattelte.

Theoretisch wäre eine Niederlage am Reck noch möglich, aber dazu müssten alle 4 TVB-ler die Beinahe- Maximalpunktzahl von 5 P. abgeben (nach 5 P. kommt die 10, die erreicht wird, wenn mehr als 6,05 P. Unterschied zwischen den Duellanten sind), doch das war fast unwarscheinlich, wie sich auch herausstellte. R. Kneller Remis, B. Sinn gab 5 P. ab, die aber A. Sinn, 3, und zu aller Überraschung und persönlicher Freude M. Hummel, 2 P., egalisierten. Somit Ergebnis am Reck: 5 : 5 und der Endstand 25 zu 44 und weiterhin ungeschlagen die Tabellenführung mit 8 Pluspunkten, gefolgt jetzt von Ludwigsburg, 6, Ulm 4, Spaichingen/Göllsdorf 2 , Hohenlohe und Geislingen/ B. Je 0 Punkte. Die sogenannten Topscorer: B.Sinn 16 P. A. Sinn 13, R. Kneller und O. Dürr je 6 P. Erwähnenswert auch die Tatsache, dass in der Scorer- Rangliste aller STB-Ligen B. Sinn auf dem ersten Rang, R. Kneller auf dem Dritten, A. Sinn (1 Wettkampf weniger) auf dem 7. Rang liegen. In der erturnten Punkterangliste der Sechskämpfer liegen B. Sinn auf dem 1. sein Bruder Alexander auf dem 3. und R. Kneller auf dem 11. Platz. [Klaus Weber]

Zweiter Sieg für Bünzwanger Turner in der Verbandsliga - Samstag, 12. März 2011
Unter erschwerten Bedingungen haben die Bünzwanger Turner auch die zweite Hürde in der Verbandsliga des Schwäbischen Turnerbundes beim TSV Geislingen souverän genommen. Erschwert deshalb, weil man Leistungsträger Alexander Sinn ersetzen musste und deshalb mit etwas Bauchweh am vergangenen Freitag nach Geislingen bei Balingen fuhr. Die Mannschaft schlug sich trotz des Handicaps, oder gerade deshalb, großartig. Allen voran die beiden herausragenden Stützen der Mannschaft, zum einen Bernhard Sinn, der erstmals einen Sechskampf in der Liga turnte und gleich die Traumgrenze von 80 Punkten übertraf und der etatmäßige Sechskämpfer Roman Kneller, der ohne Fehl und Tadel und auf hohem Niveau seine sechs Übungen herunterspulte. Da auch die anderen Turner, die in die Bresche springen mussten, bis auf teilweise kleine Ausnahmen, ihre Sache ebenfalls gut machten, war schlussendlich am deutlichen Sieg nicht zu rütteln.
Der Grundstein für den Sieg wurde mit am Boden gelegt. Mit einer hervorragenden Bodenübung neutralisierte Roman Kneller einen der beiden stärksten Bodenturner der Geislinger, denn beide bekamen 0 Score Punkte. Mit einer sauberen und schwierigen Übung nahm Oliver Dürr seinem Kontrahenten 2 Punkte ab.Da auch der für Alexander Sinn in die Bresche springende und ebenfalls sehr gut turnende David Niederer nichts anbrennen ließ und seinem Gegner gleich 4 Score Punkte abnahm. Nun lag es an Bernhard Sinn noch eins draufzusetzen. Der tat dies mit Bravour,er nahm dem heute stärksten Geislinger Bodenturner ebenfalls 4 Punkte ab, mit einer mit Höchstschwierigkeiten bespickten Übung, so u.a. dem Doppelsalto Vorwärts zum Stand. 0 : 10 Punkte der Stand für Bünzwangen nach dem Boden.
Am Pauschenpferd hieß die Devise Schadensbegrenzung und vom Vorsprung am Boden profitieren. Dies gelang gut, denn mit 6 : 3 Punkten und dem Verlust der Gerätewertung war man zufrieden,da an diesem Gerät schon Wettkämpfe verloren gingen. Geislingen musste vorlegen, mit einer sauberen Übung konterte Michael Weber und 1 Punkt auf der Habenseite. Auch David Niederer konterte seinen Widerpart mit 2 Pluspunkten aus. Der beste Bünzwanger Turner an diesem Gerät, Roman Kneller, musste trotzdem hier 3 Score Points abgeben. Weil er seinen Bruder Alexander am Pauschenpferd ersetzen musste und Nachwuchsturner D. Baumeister ebenfalls zu ersetzen war, gab Bernhard Sinn hier sein Debüt und machte als sogar zweitbester Bünzwanger Turner seine Sache nicht schlecht, trotz dreifachem Punkteverlust. Neuester Gesamtstand jetzt 13 : 6 für den TVB.
Man wusste auf Bünzwanger Seite, dass die Ringe den Wettkampf entscheidend beeinflussen würden, trotz des fehlens von A. Sinn. Und das bewahrheitete sich, denn Oliver Dürr begann gleich mit einem Paukenschlag, eine Superübung bescherte ihm und seiner Mannschaft 4 Punkte Gutschrift. Ebenso gut Roman Kneller, der sogar 5 Score Points draufsattelte. Fast unglaublich stark und auf Bundesliganiveau turnend, wieder einmal Bernhard Sinn. Auch er nahm seinem Widersacher die Höchstpunktzahl von 5 Punkten ab. Einziger Wermutstropfen, die abgegebenen 5 Punkte von David Niederer, der mit seiner Vorführung selbst nicht zufrieden war. Die Gerätewertung: 5 : 14 für Bünzwangen und ein Gesamtstand von 11 : 27 Punkten.
Der Sprung verlief zufriedenstellend und wurde denkbar knapp gegen die starken Geislinger mit 2 : 3 gewonnen. Oliver musste infolge von Standschwierigkeiten 2 Punkte abgeben. Bernhard und Roman gestalteten ihre Duelle remis. Einzig David Niederer holte hier 3 Punkte. Der Zwischenstand jetzt 30 : 13 für den TVB.
Auch der Barren war eine knappe Angelegenheit mit 5 : 7 für Bünzwangen. Hier musste sogar Michael Weber einspringen, trotz einer einfachen, aber sauberen Übung musste er 3 Punkte abgeben. Auch der gut turnende D.Niederer konnte den Verlust von 2 Punkten nicht verhindern. Der hier nicht ganz sichere B. Sinn konnte trotzdem 2 Gutpunkte einheimsen. Höhepunkt am Barren war wieder einmal die Übung von R.Kneller, für die mit einer Leichtigkeit und Klasse vorgetragenen Darbietung konnte er verdientermaßen weitere 5 Punkte gutmachen. Neuester Stand 18 : 37.
Am Reck musste Senior Martin Hummel kontern, trotz gut vorgetragener Übung war er mit 4 abgegebenen Punkten der Unterlegene. Einen rabenschwarzen Tag am Reck hatte Oliver Dürr erwischt, er musste zweimal absteigen und seinem Duellpartner 5 Punkte überlassen.Roman Kneller machte seine Sache gut und ließ seinem Gegner mit 4 abgenommenen Punkten keine Chance. Da auch Bernhard Sinn sich keine Blöse gab und 3 Punkte gutmachte, konnte der Geräteverlust mit 9 : 7 Punkten in Grenzen gehalten werden.
Der Endstand somit 27 : 44 Score Points für den TV Bünzwangen und einer Gerätewertung von 4 : 8 Punkten ebenfalls für den TVB und weiterhin die Tabellenführung in der Verbandsliga. Bester Sechskämpfer mit der Superpunktzahl von 80,55 Punkten war Bernhard Sinn vor Roman Kneller mit 76,80 Punkten. Gespannt darf man sein, wie die anderen Verbandsligamannschaften nachlegen. Nachträgliches Fazit: durch eine geschlossene Mannschaftsleistung hat sich die Bünzwanger Geräteriege selbst belohnt.
[Klaus Weber]
Gelungener Auftakt für Bünzwangens Turner - Sonntag, 27. Februar 2011

Mit einem nicht ganz so deutlich erwarteten Sieg gegen Ludwigsburg starteten die Bünzwanger Turner in die neue Verbandsligasaison. Mit 48:23 Scorepunkten und 10:2 Gerätepunkten konnte das erste Treffen der beiden Mannschaften innerhalb des neuen Wettkampfsystems (Score System) klar auf der Bünzwanger Habenseite verbucht werden. Sieht man von einigen wenigen kleineren Unzulänglickeiten ab, war es insgesamt eine geschlossene und gute Mannschaftsleistung, die zum klaren Sieg führte.

Die Mannschaft um Trainer Klaus Weber, den überragenden Sechskämpfer Alexander Sinn und den ebenfalls sehr guten und gleichfalls 6 Geräte turnenden Roman Kneller musste kurzfristig auf den Seitpferdspezialisten Michael Weber verzichten, der sich krank gemeldet hatte. So kam der Sechzehnjährige David Baumeister zu seinem Pauschenpferddebüt. Mit etwas gemischten Gefühlen wurde dieser Ausfall, am sowieso schwächsten Gerät, betrachtet.

Am Boden legten die Bünzwanger gleich zu Beginn, vor den Augen der beiden Heimkampfrichter Gerd Weber und Dr. Holger Austinat, einen gelungenen Auftakt hin. Es begann Roman Kneller und der hatte es gleich mit dem stärksten Ludwigsburger zu tun.So verwunderte es nicht, dass er gleich 4 Scorepunkte an seinen direkten Widersacher abgeben musste. Um so stärker trumpften seine 3 Mitstreiter auf. Oliver Dürr nahm seinem Gegner 2 Punkte ab, während die beiden Sinnbrüder, Alexander und Bernhard, gleich mit je 5 Scorepunkten aufwarteten. Wobei Bernhard mit 15,25 die Höchstnote erzielte.

Am Seitpferd ging es für die hier seither leidgeprüften Bünzwanger darum, den Schaden so gering wie möglich zu halten, weil auch der Ausfall von M. Weber zu verkraften war. Es begann gut, Alexander konnte seinen Gegner in Schach halten, 0 Punkte für Beide. Nicht ganz verständlich der Verlust von 3 Scorepoints von Roman, der seine Übung sicher durchturnte, aber vermutlich aus Gründen der Sicherheit etwas verhalten turnte. David Baumeister musste bei seinem ersten Einsatz am Seitpferd seinen Nerven Tribut zollen, seine im Training immer sicher geturnte Übung mißlang ihm im letzten Teil, was den Verlust von 5 Scorepunkten zur Folge hatte. Um Schadensbegrenzung war auch David Niederer bemüht, seine 9,90 Punkte reichten aber nicht, um den Verlust von 4 Punkten zu vermeiden. Das Polster von 12 : 4 Punkten vom Boden reichte nicht aus, um einen Rückstand insgesamt mit jetzt 14 : 16 Punkten zu verhindern. Alle waren überzeugt mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, zumal jetzt die starken Geräte kamen.

An den Ringen war man in der Lage, selbst Oberligamannschaften in Schach zu halten. Das zeigte sich auch. Ohne Punktverlust und mit sage und schreibe 17 : 0 Scorepoints ging dieses Gerät an Bünzwangen. Herausragend wieder die Sinnbrüder, phänomenal Bernhard mit der Tageshöchstnote aller STB-Ligen von 16,75 P. gleich 5 SP. (Scorepoints) Alexander ebenfalls herausragende 15.0 P. gleich 5 SP. Aber auch die restlichen zwei Turner hielten sich ausgezeichnet. Oliver Dürr sammelte 3 SP und der ebenfalls starke Roman Kneller verbuchte 4 SP. für seine Mannschaft. Der Stand jetzt 29 : 16.

Der Sprung ging mit 8 : 3 SP. ebenfalls an Bünzwangen, obwohl die TVB-Turner nicht ihre volle Stärke zur Geltung brachten. Hier profitierten sie aber von den Schwächen der Ludwigsburger. Den besten Sprung legte Alexander Sinn hin mit 14,15 P., 3 SP. heimste er dafür ein. Gut auch der Sprung von R. Kneller der 2 Punkte auf der Habenseite verbuchte gegen einen starken Gegner. Trotz etwas mißlungener Darbietung gelang es Oliver Dürr ebenfalls 3 SP. gutzumachen. Das Gleiche auch bei Bernhard Sinn, der 3 SP. abgab.

Mit einer beruhigenden Führung von jetzt 37 : 19 ging es an den Barren. Topscorer mit 4 Punkten und mit13,45 P. bewertet, hier R.Kneller, gefolgt von A.Sinn, 13.25 P. und einer 0,während B. Sinn 1 SP. erreichte und D.Niederer mit 0 SP. seinem Gegner einen Gleichstand abtrotzte. 6 zu 2 der Gerätesieg für Bünzwangen. Mit dem 42 : 21- Stand konnte am Reck nichts mehr anbrennen. Mit dem Gerätesieg von 6 : 2 wurde sogar noch eins draufgesetzt. Bester Turner hier A. Sinn (0 SP.) dicht gefolgt von R.Kneller der 3 und M.Hummel, dem eben falls 3 SP. gutgeschrieben wurden und zum Gesamtsieg von 48 : 23 beitragen konnte.

Erwähnenswert auch das 6-Kampfergebnis von79,90 Punkten, das zweitbeste aller STB-Ligen, von A.Sinn und die ebenfalls starken 75,45 Punkte von R. Kneller. Sie Beide waren auch die sogenannten Topscorer mit jeweils 13 Scorepunkten, gefolgt von B.Sinn der an 5 Geräten auf 11 Scorepunkte kam. [Klaus Weber, TV Bünzwangen]

TV Bünzwangen Verbandsligameister und Oberligaaufsteiger - Sonntag, 8. Mai 2011

Den größten Triumpf in ihrer Vereinsgeschichte feierten die Gerätturner des TV Bünzwangen am vergangenen Samstag beim Ligafinale in Ludwigsburg. Die Turner um Trainer Klaus Weber konnten nicht nur die Meisterschaft der Verbandsliga Württemberg erringen, sondern auch noch zusätzlich ungeschlagen in die höchste württembergische Liga, die Oberliga, aufteigen. Das war aber beileibe nicht das Ende der Fahnenstange. Da die Oberliga und die Verbandsliga ihren Durchgang gleichzeitig turnten, war auch der direkte Vergleich mit den zukünftigen Oberligakontrahenten möglich. Das Ergebnis war, dass die Bünzwanger nur vom VfL Kirchheim I und der TSG Backnang I geschlagen wurden. Ein weiteres Hoch setzte besonders Bernhard Sinn als Ranglistenbester an den Ringen mit den höchsten Noten der beiden Ligen. Gleiches auch am Boden für ihn, an dem er ebenfalls die Bestenliste anführt und weiter als zweitbester Sechskämpfer geführt wird. Allem die Krone setzt noch auf, dass er auch als bester Topscorer beider Ligen mit 115 Punkten, dicht gefolgt von seinem Bruder Alexander, 87, auf dem dritten und Roman Kneller, 86, auf dem 5. Rang, geführt wird. Besonders eklatant die Überlegenheit der TVB Turner an den Ringen die ganze Saison hindurch, einschließlich Ligafinale, für die auch zusätzlich noch Oliver Dürr sorgt, als drittbester Turner hier, hinter Bernhard und Alexander Sinn.

Der Wettkampf wurde aus technischen Gründen nach dem früheren Punktesystem durchgeführt und gleichzeitig die restlichen Auf- und Absteiger endgültig ermittelt. Für Bünzwangen begann er beim Sprung, der etwas von Standfehlern geprägt war. Alexander Sinn,13,5, Roman Kneller,13,3, Oliver Dürr,13,10 und David Niederer mit 12,8 Punkten sorgten für die Wertungen. Bei diesem Durchgang konnten die Bünzwanger gleich die Führung übernehmen und der Hauptgegenspieler, MTV Ludwigsburg, in Schach gehalten werden. Eine Topleistung am Barren sorgte für den weiteren Ausbau der Gesamtführung. Verantwortlich dafür als Bester R. Kneller mit 14,20, A. Sinn,13,90, B. Sinn 13,70 und D. Niederer mit 11,95 Punkten. Das Reck war das nächste Gerät. Überzeugend, wie an allen Geräten, nur R. Kneller mit seinen 12,10. Abstriche mussten bei strenger Bewertung A. Sinn,10,85, B. Sinn, 10,7, und Martin Hummel, 8,35, bei seinem 105. Ligaeinsatz machen. Etwas lange Gesichter nach Bekanntgabe der Rangfolge, Bünzwangen abgerutscht auf den 3. Rang. Das darauffolgende Bodenturnen stellte aber die alte Hackordnung wieder her. Eine gut herausgeturnte Punktzahl von 54,85 Punkten sorgte dafür. Verantwortlich dafür Kneller mit 12,8, Dürr mit 13,10, A. Sinn mit 13,75 und zu guter Letzt B. Sinn mit 15,20 Punkten. Etwas Skepsis dann vor dem Pauschenpferdturnen, dem Bünzwanger Zittergerät. Es ließ sich zunächst gut an, Alexander Sinn und Roman Kneller legten beruhigende je 11,3 Punkte vor. Etwas niedergeschlagen dann David Niederer nach seinem Vortrag, der mit 9,55 bewertet wurde. Mit einer überzeugenden Vorstellung brachte Michael Weber,11,10, die Mienen aber wieder zum Aufhellen. Trotz der relativ geringen Punkteausbeute hier behielt man weiter die Führung. Viel Optimismus dann vor dem letzten Gerät, den Ringen. Nur ein folgenschwerer Abstieg von Bernhard Sinn, der sich mit den Nachwehen einer schmerzhaften Handgelenksentzündung durch den Wettkampf quälte, konnte noch Schaden anrichten. Er biss aber die Zähne zusammen und turnte die Tagesbestnote von16,40 Punkten! Auch sein Bruder Alexander zeigte eine Klasseleistung in 13,85 Punkten ausgedrückt. Da auch Oliver Dürr absolut nichts anbrennen ließ mit seinen 13,25 Punkten und auch Roman Kneller ebenfalls auf dem gleichen Niveau turnend, 13,15 Punkte erzielte, war die Sache gelaufen. Zusammengezählt ergab das dann eine Gesamtpunktzahl von 303,20 Punkten, die Meisterschaft, den Aufstieg und ein Einbrechen weit in die Phalanx der Oberligisten hinein. Die Abschlußtabelle: 1. TV Bünzwangen 18 Punkte 86 Gerätepunkte; 2. MTV Ludwigsburg 14 P. 62 GP. ; 3. SSV Ulm 1846 II 13 P. 71 GP.; 4. VfL Kirchheim II; 5. WKG Spaichingen/ Göllsdorf; 6. TSV Geislingen und 7. Absteiger in die Landesliga, KTV Hohenlohe II. [Klaus Weber]

TV Bünzwangen wird Verbandsliga-Meister - Samstag, 7. Mai 2011
Jubel beim TV Bünzwangen nach der abschließenden Ringe-Übung von Bernhard Sinn: 16,40 Punkte erhält er, die höchste Wertung am Samstag in Ludwigsburg. Der TVB gewinnt mit 303,20 Punkten auch das Ligafinale der Verbandsliga und wird ungeschlagen Meister. Er steigt damit in die Oberliga auf und trifft dort in der nächsten Saison u.a. auf den TSV Süßen, der diese Saison in der Oberliga auf dem sechsten Platz beendete. Herzlichen Glückwunsch an TVB-Trainer Klaus Weber und seine ganze Mannschaft zu diesem deutlichen Erfolg!
Rekordsieg für Bünzwanger Turner - Sonntag, 10. April 2011

Als wahrhaft blühende Landschaft, eingebettet in sanfte Hügel, zeigte sich das Hohenloher Land bei der Fahrt nach Weikersheim von seiner schönsten Seite. Genau so eindrucksvoll präsentierte sich die Bünzwanger Turnmannschaft im nördlichsten Zipfel Baden- Württembergs bei ihrem letzten Hinrundenwettkampf gegen die KTV Hohenlohe II. In Zahlen ausgedrückt heißt das ein Sieg von 4 : 89 Scorepunkten, 0 : 12 Gerätepunkten und in herkömmlichen Punkten ausgedrückt, erturnte sich der TVB 314,0 und Hohenlohe 272.25 Punkte! Deutlicher und zwangsläufig entspannter, weil zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestand, konnte ein Wettkampf kaum verlaufen. Selbst das Zittergerät Pauschenpferd wurde mit Bravour genommen, allerdings wurden hier die einzigen 4 Negativpunkte abgegeben, was der Freude bei den Heimkampfrichtern Martin Hummel, Holger Austinat, Betreuer Sascha Kircher und Klaus Weber keinen Abbruch tat.

Am Boden zu Beginn gleich eine Überlegenheit mit 0 : 11 Scorepunkten, für die leistungsmäßig eingestuft als Bester Bernhard Sinn, Oliver Dürr, Roman Kneller und Alexander Sinn beitrugen. Mit diesem Polster ging es ans Pauschenpferd, bei dem A. Sinn gleich 5 Punkte vorlegte und D. Niederer gegen den besten Heimturner, trotz durchgeturnter Übung, 4 Punkte abgeben musste. M. Weber war nach einem Patzer etwas am Boden zerstört, doch sein Gegner hatte deren mehrere, so dass sich seine Miene zusehends aufhellte, als er 5 Punkte zugesprochen bekam. Den Schlusspunkt setzte in sicherer Manier,mit ebenfalls 5 Punkten und der besten Übung, R. Kneller. Ergebnis am Pauschenpferd: 4 : 15 für den TVB und der erste Gerätesieg an diesem Gerät überhaupt. An den Ringen anschließend eine noch nie dagewesene Dominanz mit einem 0 : 24 Punktesieg.
Topscorer hier wieder einmal Bernhard Sinn, der zum drittenmal eine 10- Punktewertung holte. Mit der zweitbesten Übung erturnte sich sein Bruder Alexander 5 Scorepunkte, ebenfalls mit der gleichen Punktzahl Oliver Dürr. Die restlichen 4 Punkte kamen auf das Konto von Roman Kneller. Der Gesamtstand jetzt 4 : 50 !

Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag weiter mit 0 : 13 Punkten am Sprung. Den höchstbenoteten Sprung zeigte A. Sinn, der dem stärksten Heimturner 3 Punkte ab. B. Sinn sattelte ebenfalls 3 Punkte drauf, denen R. Kneller 4 und ebenfalls mit starkem Sprung, O. Dürr noch je 3 Punkte dazu brachten. Am Barren waren A. und B.Sinn die fleißigsten Punktesammler mit je 4 Scorepunkten. Mit der am höchsten bewerteten Übung musste Roman Kneller dem stärksten Gegner paroli bieten, was ihm auch gut gelang, in dem er auf das Habenkonto noch 2 Punkte dazu gab, während D. Niederer seinem Kontrahenten ein remis abtrotzte. Auch am nachfolgenden Reck wollte man noch etwas für ein gutes Geräteverhältnis tun, was ebenfalls hervorragend gelang. Alle vier eingesetzten Turner bewegten sich in ihrem obersten Turnbereich, dadurch ausgedrückt, in dem sie sich den 0 : 16 Sieg hier gleichmäßig aufteilten. Die beste Vorstellung zeigte Alexander Sinn, gefolgt von Roman Kneller, Bernhard Sinn und Oliver Dürr.

Mit den eingangs erwähnten Siegpunktzahlen und dem besten Geräteverhältnis festigten die Bünzwanger Turner ihre Vormachtstellung in der Verbandsliga mit dem weiterhin ersten Tabellenplatz, als beste Hinrundenmannschaft. Nach diesem Hinrundenabschluß sind sie dem Aufstieg in die Oberliga sehr nahe gekommen. Nach der jetzigen Konstellation genügt ihnen beim Ligaendkampf am 7. Mai 2011 in Ludwigsburg sogar ein dritter Platz, um Verbandsligameister zu werden, weil dort nur 1 Siegpunkt vergeben wird. Es heißt jetzt, die gute vorhandene Form zu konservieren bis zur Ligaendrunde. Zum Abschluß noch die besten Scorer und Sechskämpfer: Topscorer B. Sinn 25 P. 2. A. Sinn 24 P. 3. R. Kneller 20 P. 4. O. Dürr 15 P. Sechskämpfer: 1. R. Kneller 79,15 P. 2. A. Sinn 79,05 P. [Klaus Weber]

TV Bünzwangen weiter unbesiegt in der Württbg. Verbandsliga - Montag, 28. März 2011

Im bisher wohl spannensten Wettkampf der Bünzwanger in der Verbandsliga konnte auch der bisher engste Verfolger, die TSG Ulm 1846, die TVB- Turner nicht von der Siegstraße abbringen. Es ging um viel, einmal einen Punktverlust zu vermeiden und zum Zweiten, damit die Chance für den Aufstieg in die Oberliga zu erhalten. Und das taten sie mit Bravour, hochkonzentriert gingen die Turner an die Geräte und ließen sich auch vom kurzfristigen Ausfall von David Niederer nicht beirren, der immerhin eine Stammkraft an Pauschenpferd und Barren ist. Sicher gab es wieder herausragende Einzelleistungen, aber auch die anderen Turner gaben alle ihr Bestes und absolvierten ihr Programm in ausgezeichneter Manier, denn es gab keinen nennenswerten Fehler zu verzeichnen. Auch waren die Bedingungen im Leistungszentrum nicht gerade ideal, zum Einen für die Zuschauer, die ziemlich spartanisch untergebracht waren und auch für die Turner, die ihre Sprünge und Abgänge in den beengten Verhältnissen auf mit Weichmatten belegten bodenebenen Trampolins zu leisten hatten. Dass trotzdem letztendlich ein klarer Sieg mit 25 : 44 Scorepunkten, in der herkömmlichen Punktzahl ausgedrückt, 291,95 : 297,20 , und dem Gewinn von 3 : 9 Gerätepunkten, spricht für die Geschlossenheit der Mannschaft.

Spannend gleich der Auftakt am Boden, denn man hatte sich hier einen deutlicheren Vorsprung als 1 : 4 Punkte im Hinblick auf das Pauschenpferd vorgestellt. Die Ulmer hielten gut dagegen, trotz sehenswerten Übungen von Oliver Dürr, Roman Kneller und den hervorstechenden Übungen von Alexander und Bernhard Sinn, die beide je 2 Score-Punkte einfuhren.

Am Pauschenpferd galt wieder Schadensbegrenzung, die auch gelang. Keine Übung ging daneben. Eine extra Erwähnung verdient hier Nachwuchsturner David Baumeister, der kurzfristig einspringen musste. Blitzsauber spulte er seine Übung, sogar als zweitbester Bünzwanger Turner, herunter. Bester TVB- Turner hier Roman Kneller, der als einziger Turner, trotz ebenfalls guter Vorführungen von A. Sinn und M. Weber, 3 Punkte erringen konnte. Die gute Vorstellung verhinderte aber nicht, dass dieses Gerät mit 13 : 3 verloren ging. Neuer Stand vor den Ringen: 14 : 7.

Die Ringe mussten wieder einmal die Wende bringen. Dies gelang mit 3 : 17 Punkten deutlich. Oliver Dürr erbrachte mit starker Vorführung 3 Punkte ein. Der durch Erkältung geschwächte Roman Kneller musste 3 Punkte abgeben. Dafür trumpften die in der STB-Ringerangliste ganz vorne liegenden Alexander- und Bernhard Sinn wieder gross auf, Ersterer schaffte 4 Punkte, während der Bruder mit wieder phänomenaler Übung sage und schreibe zum zweitenmal noch nie erreichte 10 Punkte einfuhr. Neuester Wettkampfstand jetzt wieder mit der Führung von 17 : 24 und etwas zufriedener schauenden Kampfrichter Gerd Weber, Dr.Holger Austinat und Betreuer Klaus Weber.

Auch der Sprung ging mit 3: 7 an Bünzwangen. Roman Kneller musste 3 P. abgeben, B. Sinn erturnte gegen einen schwächelnden Gegner 4 P., Die beiden stärksten Springer A. Sinn vom TVB und sein Ulmer Gegner neutralisierten sich, während Oliver Dürr noch 3 P. dazugewann. Der Stand jetzt: 20 : 31.

Am Barren ließ der TVB auch nichts anbrennen und gewann dieses Gerät mit 0 : 8 Punkten. Neuester Stand dadurch 20 : 39. Mit exzellenter Übung knappste R. Kneller dem Duellgegner 3 P. ab, ihm folgten A. Sinn mit 4 Gewinnpunkten, B. Sinn ließ ein Unentschieden folgen, während zu aller Überraschung mit sauberer einfacher Darbietung und Ersatzturner hier, M. Weber noch 1 P. draufsattelte.

Theoretisch wäre eine Niederlage am Reck noch möglich, aber dazu müssten alle 4 TVB-ler die Beinahe- Maximalpunktzahl von 5 P. abgeben (nach 5 P. kommt die 10, die erreicht wird, wenn mehr als 6,05 P. Unterschied zwischen den Duellanten sind), doch das war fast unwarscheinlich, wie sich auch herausstellte. R. Kneller Remis, B. Sinn gab 5 P. ab, die aber A. Sinn, 3, und zu aller Überraschung und persönlicher Freude M. Hummel, 2 P., egalisierten. Somit Ergebnis am Reck: 5 : 5 und der Endstand 25 zu 44 und weiterhin ungeschlagen die Tabellenführung mit 8 Pluspunkten, gefolgt jetzt von Ludwigsburg, 6, Ulm 4, Spaichingen/Göllsdorf 2 , Hohenlohe und Geislingen/ B. Je 0 Punkte. Die sogenannten Topscorer: B.Sinn 16 P. A. Sinn 13, R. Kneller und O. Dürr je 6 P. Erwähnenswert auch die Tatsache, dass in der Scorer- Rangliste aller STB-Ligen B. Sinn auf dem ersten Rang, R. Kneller auf dem Dritten, A. Sinn (1 Wettkampf weniger) auf dem 7. Rang liegen. In der erturnten Punkterangliste der Sechskämpfer liegen B. Sinn auf dem 1. sein Bruder Alexander auf dem 3. und R. Kneller auf dem 11. Platz. [Klaus Weber]

Zweiter Sieg für Bünzwanger Turner in der Verbandsliga - Samstag, 12. März 2011
Unter erschwerten Bedingungen haben die Bünzwanger Turner auch die zweite Hürde in der Verbandsliga des Schwäbischen Turnerbundes beim TSV Geislingen souverän genommen. Erschwert deshalb, weil man Leistungsträger Alexander Sinn ersetzen musste und deshalb mit etwas Bauchweh am vergangenen Freitag nach Geislingen bei Balingen fuhr. Die Mannschaft schlug sich trotz des Handicaps, oder gerade deshalb, großartig. Allen voran die beiden herausragenden Stützen der Mannschaft, zum einen Bernhard Sinn, der erstmals einen Sechskampf in der Liga turnte und gleich die Traumgrenze von 80 Punkten übertraf und der etatmäßige Sechskämpfer Roman Kneller, der ohne Fehl und Tadel und auf hohem Niveau seine sechs Übungen herunterspulte. Da auch die anderen Turner, die in die Bresche springen mussten, bis auf teilweise kleine Ausnahmen, ihre Sache ebenfalls gut machten, war schlussendlich am deutlichen Sieg nicht zu rütteln.
Der Grundstein für den Sieg wurde mit am Boden gelegt. Mit einer hervorragenden Bodenübung neutralisierte Roman Kneller einen der beiden stärksten Bodenturner der Geislinger, denn beide bekamen 0 Score Punkte. Mit einer sauberen und schwierigen Übung nahm Oliver Dürr seinem Kontrahenten 2 Punkte ab.Da auch der für Alexander Sinn in die Bresche springende und ebenfalls sehr gut turnende David Niederer nichts anbrennen ließ und seinem Gegner gleich 4 Score Punkte abnahm. Nun lag es an Bernhard Sinn noch eins draufzusetzen. Der tat dies mit Bravour,er nahm dem heute stärksten Geislinger Bodenturner ebenfalls 4 Punkte ab, mit einer mit Höchstschwierigkeiten bespickten Übung, so u.a. dem Doppelsalto Vorwärts zum Stand. 0 : 10 Punkte der Stand für Bünzwangen nach dem Boden.
Am Pauschenpferd hieß die Devise Schadensbegrenzung und vom Vorsprung am Boden profitieren. Dies gelang gut, denn mit 6 : 3 Punkten und dem Verlust der Gerätewertung war man zufrieden,da an diesem Gerät schon Wettkämpfe verloren gingen. Geislingen musste vorlegen, mit einer sauberen Übung konterte Michael Weber und 1 Punkt auf der Habenseite. Auch David Niederer konterte seinen Widerpart mit 2 Pluspunkten aus. Der beste Bünzwanger Turner an diesem Gerät, Roman Kneller, musste trotzdem hier 3 Score Points abgeben. Weil er seinen Bruder Alexander am Pauschenpferd ersetzen musste und Nachwuchsturner D. Baumeister ebenfalls zu ersetzen war, gab Bernhard Sinn hier sein Debüt und machte als sogar zweitbester Bünzwanger Turner seine Sache nicht schlecht, trotz dreifachem Punkteverlust. Neuester Gesamtstand jetzt 13 : 6 für den TVB.
Man wusste auf Bünzwanger Seite, dass die Ringe den Wettkampf entscheidend beeinflussen würden, trotz des fehlens von A. Sinn. Und das bewahrheitete sich, denn Oliver Dürr begann gleich mit einem Paukenschlag, eine Superübung bescherte ihm und seiner Mannschaft 4 Punkte Gutschrift. Ebenso gut Roman Kneller, der sogar 5 Score Points draufsattelte. Fast unglaublich stark und auf Bundesliganiveau turnend, wieder einmal Bernhard Sinn. Auch er nahm seinem Widersacher die Höchstpunktzahl von 5 Punkten ab. Einziger Wermutstropfen, die abgegebenen 5 Punkte von David Niederer, der mit seiner Vorführung selbst nicht zufrieden war. Die Gerätewertung: 5 : 14 für Bünzwangen und ein Gesamtstand von 11 : 27 Punkten.
Der Sprung verlief zufriedenstellend und wurde denkbar knapp gegen die starken Geislinger mit 2 : 3 gewonnen. Oliver musste infolge von Standschwierigkeiten 2 Punkte abgeben. Bernhard und Roman gestalteten ihre Duelle remis. Einzig David Niederer holte hier 3 Punkte. Der Zwischenstand jetzt 30 : 13 für den TVB.
Auch der Barren war eine knappe Angelegenheit mit 5 : 7 für Bünzwangen. Hier musste sogar Michael Weber einspringen, trotz einer einfachen, aber sauberen Übung musste er 3 Punkte abgeben. Auch der gut turnende D.Niederer konnte den Verlust von 2 Punkten nicht verhindern. Der hier nicht ganz sichere B. Sinn konnte trotzdem 2 Gutpunkte einheimsen. Höhepunkt am Barren war wieder einmal die Übung von R.Kneller, für die mit einer Leichtigkeit und Klasse vorgetragenen Darbietung konnte er verdientermaßen weitere 5 Punkte gutmachen. Neuester Stand 18 : 37.
Am Reck musste Senior Martin Hummel kontern, trotz gut vorgetragener Übung war er mit 4 abgegebenen Punkten der Unterlegene. Einen rabenschwarzen Tag am Reck hatte Oliver Dürr erwischt, er musste zweimal absteigen und seinem Duellpartner 5 Punkte überlassen.Roman Kneller machte seine Sache gut und ließ seinem Gegner mit 4 abgenommenen Punkten keine Chance. Da auch Bernhard Sinn sich keine Blöse gab und 3 Punkte gutmachte, konnte der Geräteverlust mit 9 : 7 Punkten in Grenzen gehalten werden.
Der Endstand somit 27 : 44 Score Points für den TV Bünzwangen und einer Gerätewertung von 4 : 8 Punkten ebenfalls für den TVB und weiterhin die Tabellenführung in der Verbandsliga. Bester Sechskämpfer mit der Superpunktzahl von 80,55 Punkten war Bernhard Sinn vor Roman Kneller mit 76,80 Punkten. Gespannt darf man sein, wie die anderen Verbandsligamannschaften nachlegen. Nachträgliches Fazit: durch eine geschlossene Mannschaftsleistung hat sich die Bünzwanger Geräteriege selbst belohnt.
[Klaus Weber]
Gelungener Auftakt für Bünzwangens Turner - Sonntag, 27. Februar 2011

Mit einem nicht ganz so deutlich erwarteten Sieg gegen Ludwigsburg starteten die Bünzwanger Turner in die neue Verbandsligasaison. Mit 48:23 Scorepunkten und 10:2 Gerätepunkten konnte das erste Treffen der beiden Mannschaften innerhalb des neuen Wettkampfsystems (Score System) klar auf der Bünzwanger Habenseite verbucht werden. Sieht man von einigen wenigen kleineren Unzulänglickeiten ab, war es insgesamt eine geschlossene und gute Mannschaftsleistung, die zum klaren Sieg führte.

Die Mannschaft um Trainer Klaus Weber, den überragenden Sechskämpfer Alexander Sinn und den ebenfalls sehr guten und gleichfalls 6 Geräte turnenden Roman Kneller musste kurzfristig auf den Seitpferdspezialisten Michael Weber verzichten, der sich krank gemeldet hatte. So kam der Sechzehnjährige David Baumeister zu seinem Pauschenpferddebüt. Mit etwas gemischten Gefühlen wurde dieser Ausfall, am sowieso schwächsten Gerät, betrachtet.

Am Boden legten die Bünzwanger gleich zu Beginn, vor den Augen der beiden Heimkampfrichter Gerd Weber und Dr. Holger Austinat, einen gelungenen Auftakt hin. Es begann Roman Kneller und der hatte es gleich mit dem stärksten Ludwigsburger zu tun.So verwunderte es nicht, dass er gleich 4 Scorepunkte an seinen direkten Widersacher abgeben musste. Um so stärker trumpften seine 3 Mitstreiter auf. Oliver Dürr nahm seinem Gegner 2 Punkte ab, während die beiden Sinnbrüder, Alexander und Bernhard, gleich mit je 5 Scorepunkten aufwarteten. Wobei Bernhard mit 15,25 die Höchstnote erzielte.

Am Seitpferd ging es für die hier seither leidgeprüften Bünzwanger darum, den Schaden so gering wie möglich zu halten, weil auch der Ausfall von M. Weber zu verkraften war. Es begann gut, Alexander konnte seinen Gegner in Schach halten, 0 Punkte für Beide. Nicht ganz verständlich der Verlust von 3 Scorepoints von Roman, der seine Übung sicher durchturnte, aber vermutlich aus Gründen der Sicherheit etwas verhalten turnte. David Baumeister musste bei seinem ersten Einsatz am Seitpferd seinen Nerven Tribut zollen, seine im Training immer sicher geturnte Übung mißlang ihm im letzten Teil, was den Verlust von 5 Scorepunkten zur Folge hatte. Um Schadensbegrenzung war auch David Niederer bemüht, seine 9,90 Punkte reichten aber nicht, um den Verlust von 4 Punkten zu vermeiden. Das Polster von 12 : 4 Punkten vom Boden reichte nicht aus, um einen Rückstand insgesamt mit jetzt 14 : 16 Punkten zu verhindern. Alle waren überzeugt mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, zumal jetzt die starken Geräte kamen.

An den Ringen war man in der Lage, selbst Oberligamannschaften in Schach zu halten. Das zeigte sich auch. Ohne Punktverlust und mit sage und schreibe 17 : 0 Scorepoints ging dieses Gerät an Bünzwangen. Herausragend wieder die Sinnbrüder, phänomenal Bernhard mit der Tageshöchstnote aller STB-Ligen von 16,75 P. gleich 5 SP. (Scorepoints) Alexander ebenfalls herausragende 15.0 P. gleich 5 SP. Aber auch die restlichen zwei Turner hielten sich ausgezeichnet. Oliver Dürr sammelte 3 SP und der ebenfalls starke Roman Kneller verbuchte 4 SP. für seine Mannschaft. Der Stand jetzt 29 : 16.

Der Sprung ging mit 8 : 3 SP. ebenfalls an Bünzwangen, obwohl die TVB-Turner nicht ihre volle Stärke zur Geltung brachten. Hier profitierten sie aber von den Schwächen der Ludwigsburger. Den besten Sprung legte Alexander Sinn hin mit 14,15 P., 3 SP. heimste er dafür ein. Gut auch der Sprung von R. Kneller der 2 Punkte auf der Habenseite verbuchte gegen einen starken Gegner. Trotz etwas mißlungener Darbietung gelang es Oliver Dürr ebenfalls 3 SP. gutzumachen. Das Gleiche auch bei Bernhard Sinn, der 3 SP. abgab.

Mit einer beruhigenden Führung von jetzt 37 : 19 ging es an den Barren. Topscorer mit 4 Punkten und mit13,45 P. bewertet, hier R.Kneller, gefolgt von A.Sinn, 13.25 P. und einer 0,während B. Sinn 1 SP. erreichte und D.Niederer mit 0 SP. seinem Gegner einen Gleichstand abtrotzte. 6 zu 2 der Gerätesieg für Bünzwangen. Mit dem 42 : 21- Stand konnte am Reck nichts mehr anbrennen. Mit dem Gerätesieg von 6 : 2 wurde sogar noch eins draufgesetzt. Bester Turner hier A. Sinn (0 SP.) dicht gefolgt von R.Kneller der 3 und M.Hummel, dem eben falls 3 SP. gutgeschrieben wurden und zum Gesamtsieg von 48 : 23 beitragen konnte.

Erwähnenswert auch das 6-Kampfergebnis von79,90 Punkten, das zweitbeste aller STB-Ligen, von A.Sinn und die ebenfalls starken 75,45 Punkte von R. Kneller. Sie Beide waren auch die sogenannten Topscorer mit jeweils 13 Scorepunkten, gefolgt von B.Sinn der an 5 Geräten auf 11 Scorepunkte kam. [Klaus Weber, TV Bünzwangen]

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